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Testbericht: Wie funktioniert der Livescribe Pulse Smartpen?

Montag, 7. Juni 2010

Bei unserem Facebook-Gewinnspiel haben wir einen Livescribe Pulse Smartpen unter den 1edu-Fans der ersten Stunde verlost. Der glückliche Gewinner war Moritz, 18 Jahre aus Berlin. Inzwischen hatte er genug Zeit seinen Gewinn zu testen und hat uns jetzt seine Erfahrungen mitgeteilt. Diese wollen wir natürlich niemandem vorenthalten:

Ich sitze auf dem sonnenüberfluteten Balkon und schaue über die Dächer Berlins, während ich dies schreibe. Mit dem Stift in der Hand und dem Block auf dem Schoß schlürfe ich an meinem Drink. Doch irgendetwas stimmt an diesem Bild nicht. Irgendetwas scheint anders. Ha, das ist es! Weder halte ich einen „normalen“ Stift, noch schreibe ich auf „gewöhnlichem“ Papier. Zwei Adjektive, die keineswegs auf den Pulse Smartpen von der Firma Livescribe und das dazugehörige Micro-Dot Papier zutreffen.


Als ich bei dem Gewinnspiel von 1edu mitmachte wusste ich nicht was mich erwartete. „Der schlaue Stift der mit dir spricht“ wurde mir gesagt. Doch ein kleines bisschen Glück und zwei Wochen später war es dann so weit. Neugierig lugte ich in die Verpackung – nur um einen etwas klobig und unhandlich aussehenden Stift mit kleinem Display vorzufinden. Nachdem ich mir jedoch die knappe und übersichtlich gestaltete Bedienungsanleitung durchgelesen hatte war ich schlichtweg fasziniert und ging sogleich ans Werk. Die Infrarot-Kamera an der Spitze des Stiftes erkennt anhand der Millionen kleinen „Mikro-Punkte“ auf dem speziell präparierten Papier, die nur bei genauem Betrachten zu sehen sind, die Position des Stiftes und kann so Geschriebenes (und Gemaltes) exakt festhalten. Das ist aber noch längst nicht alles. Durch simples Tippen auf das am Papierrand aufgedruckte Play-Symbol beginnt das integrierte Mikrofon aufzunehmen was gesprochen wird und verbindet dies automatisch mit dem was zum selben Zeitpunkt geschrieben wurde. Kleine Spielerien wie Animationen oder die Möglichkeit Klavier zu spielen (Ja, tatsächlich!) geben dem Gerät das gewisse Etwas.


Ich bin fertig. Ich stehe auf, gehe an meinen Computer und lege den Smartpen in seine Docking-Station. Drei Klicks und ich lese meine Handschirft auf dem Bildschirm. Ein Augenblick vergeht, ungeduldig trommeln meine Finger, und die Software hat meinen Text konvertiert und als Word-Dokument gespeichert. Ich verbessere die vereinzelten Fehler und verschicke meinen Bericht. Auf dass dieses durchdachte wundersame Gadget Normalität werde.

Das klingt als hätte unser Gewinner viel Freude mit seinem Stift. In unsererem 1edu-shop kann sich jeder einen Smartpen holen, für den Bildungsbereich (Studenten, Lehrer, Schulen, Universitäten, …) gibt es sogar den Key für die Texterkennungs-Software MyScript gratis dazu. In unserer aktuellen Facebook-Verlosung gibt es weitere zwei Smartpens zu gewinnen. Wer noch nicht dabei ist, kann hier klicken!